Die Woche im EP: internationaler Frauentag, Bahrain, Besuch aus Myanmar

Im Vorfeld des internationalen Frauentags am Freitag (8. März) diskutieren EU-Abgeordnete und Parlamentarier aller EU-Staaten, wie sich die wirtschaftliche und finanzielle Krise auf Europas Frauen ausgewirkt hat. Auch während eines Workshops für Journalisten steht die Lage der Frauen im Vordergrund. Die politische Lage in Myanmar und Bahrain wird in den Ausschüssen besprochen.

Kurz vor dem Weltfrauentag treffen sich im Europaparlament Abgeordnete aus allen EU-Staaten für ein interparlamentarisches Treffen. Gemeinsam wollen die Parlamentarier nach Wegen suchen, die Folgen der Krise für Frauen erträglicher zu machen. Dabei soll auch die bestehende Gesetzgebung zu EU-Frauenrechten untersucht werden.

Bereits am Mittwoch treffen sich Journalisten aus ganz Europa zu einem Workshop über Frauenrechte im Europäischen Parlament. Beide Veranstaltungen können live auf der Webseite des EU-Parlaments verfolgt werden. Der Vorsitzenden des Frauenausschusses chattet am Donnerstag ab 15:00 Uhr mit Facebook-Fans des Europäischen Parlaments.

Der EU-Rahmenhaushalt der Jahre 2014-2020 wird am Montag im Haushaltsausschuss behandelt. Die Abgeordneten suchen auch nach neuen EU-Eigenmitteln, um die Abhängigkeit von Beiträgen der EU-Staaten zu verringern.

Der Präsident Myanmars Thein Sein und sein Außenminister U Wunna Maung Lwin besuchen den Auswärtigen Ausschuss des Parlaments am Dienstag. Sie besprechen, wie die Beziehungen zwischen Myanmar und der EU nach der politischen Öffnung des Landes aussehen werden.

Ebenfalls am Dienstag trifft auch Parlamentspräsident Martin Schulz den Präsidenten Myanmars. Für Mittwoch sind Gespräche Schulz’ mit dem bulgarischen Präsidenten Rosen Plevneliev und der thailändischen Premierministerin Yingluck Shinawatra vorgesehen.  

Der Protest in Syrien führte zu einem Bürgerkrieg. Wie entwickelt sich die Lage in Bahrain nach dem Tod eines Demonstranten Mitte Februar? Abgeordnete der Ausschüsse für Menschenrechte und Auswärtige Angelegenheiten befragen dazu am Donnerstag offizielle Vertreter Bahrains. Bereits im Januar hatte das Europäische Parlament in einer Entschließung Menschenrechtsverletzungen in Bahrain kritisiert.

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